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Zufrieden mit der Saison…

…auch wenn Andreas Steffen beim DRX Saisonfinale das Podium knapp verpasste

 

 

 

 

 

Es war ein schwieriges Saisonfinale auf dem anspruchsvollen Ewald-Pauli-Ring im hessischen Bergwinkel, wo sich Rhön, Spessart und der Vogelsberg treffen. Eben dieser Bergwinkel macht die Wetterverhältnisse, speziell in diesem wechselhaften Frühherbst nahezu unberechenbar. Nebel, Regenschauer, aber auch Sonnenschein prägten das Rennwochenende.

Der Rennsamstag, an dem neben dem Training auch der erste Qualifikationslauf stattfinden sollte, entwickelte sich zu einem wahren Reifenpoker. Bereits im Zeittraining schaut das Team gen Himmel um die passenden Reifen auf den Peugeot 206 Super1600 aufzuziehen. Dies gelang auch und mit einer Rundenzeit von 38,53sek, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 86 km/h entspricht, erfuhr sich Andreas Steffen den 2. Startplatz im ersten Qualifikationsdurchgang. In diesem öffneten sich dann die Wolken, sodass Steffen seinen ersten Durchgang auf nasser Strecke absolvierte, früher gestartete Mitbewerber aber noch im Trockenen fahren konnten. Trotzdem erreicht Steffen mit Regenreifen den zweiten Platz, einzig geschlagen von DRX-Dauersieger Rolf Volland. „Damit bin ich sehr zufrieden“ erklärt Steffen den Rennsamstag, mit dem das Team die Basis für den Sonntag gesetzt hat.

Der Sonntag begann dann mit starkem Nebel und einer stark durch den Regen aufgeweichten Strecke, doch im Verlaufe des Tages sollte es trocken bleiben. „Klar, dass der Ewald-Pauli-Ring nun von Runde zu Runde schneller wird, doch sind Slicks schon jetzt die bessere Wahl?“ Steffen beobachtet die Konkurrenz und kann mit seiner mutigen Reifenwahl noch zwei dritte Plätze in der Qualifikation einfahren. Somit positioniert er sich erneut neben Rolf Volland und Mandie August in der ersten Startreihe für das Finale.

Steffen gelingt im A-Finale der Super1600 ein guter Start, bis zur ersten Kurve liegt er gleichauf mit Rolf Volland, muss aber dann auf die ungnstige Auenbahn und fllt auf den vierten Rang zurück. Auf dem winkligen Ewald-Pauli-Ring hat Steffen in dem starken Super1600-Feld keine Chance,

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um sich weiter nach vorne zu kämpfen und muss mit Rang Vier vorlieb nehmen. „Mein Ziel war am Start alles auf eine Karte zu setzen, um Volland zumindest einmal gefährlich zu werden. Mit dem Start bin ich sehr zufrieden, auch wenn das Endergebnis dann doch nicht passt“ erklärt Steffen.

Andreas Steffen fällt zwar auch auf den 6. Gesamtrang in der DRX Deutschen Rallycross Meisterschaft International 2011 (gemeinsame Wertung der SuperCars und der Super1600) zurück, doch trotzdem ist der Buxtehuder mit der Rallycross-Saison 2011 sehr zufrieden: „Platz 3 bei den Super1600 und Sieg im ALL-INKL.com Rallycross Cup, das kann sich sehen lassen.“ Was aber keiner ahnt: das Team Steffen Motorsport plant schon seit Wochen für die kommende Saison 2012, da könnte was ganz Großes auf uns zukommen.

weitere Informationen:
www.steffen-motorsport.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was für ein Finale…

Andreas Steffen erkämpft sich einen Podiumsplatz auf dem Duivelsbergcircuit

 

 

 

 

 

Die DRX zu Gast in Belgien. Andreas Steffen hatte bereits beim EM-Lauf im August den Duivelsbergcircuit (Teufelsberg) im belgischen Maasmechelen unter die Räder genommen und mit guten Rundenzeiten überzeugen können. Dies gelang Steffen auch in den Qualifikationsrennen und er pilotierte den Peugeot 206 Super1600, mit einem zweiten und einem dritten Platz in der Qualifikation, in die erste Startreihe.

Neben DRX Dauersieger Rolf Volland und der EM-Teilnehmerin Mandie August nahm Andreas Steffen das Finale auf. „Mir war klar, dass ich mich so früh wie möglich einreihen muss, um nach dem Start keine Plätze im weiteren Feld zu verlieren“ erklärt Steffen noch vor dem Rennen, doch dann kam alles anders…

Steffen gelingt ein guter Start und verfällt dem Reiz, diesen die erste Kurve hinauf bis zum „Spinnekopp“ durchzuziehen. „In der ersten schnellen Rechtskurve habe ich schon gemerkt, dass die spontane Entscheidung ein Fehler war“, Steffen saß außen fest und konnte sich nicht in das Verfolgerfeld einreihen, es bleibt der letzte Platz, trotz sehr gutem Start. „Ich ging direkt in die Jokerlap und hetzte dem Feld hinterher, doch dann drehte ich mich auch noch in der „Haarspeltboch“. Das mitgereiste Team war der Verzweiflung nah und keiner glaubte noch an einen guten Ausgang des Rennwochenendes. Wäre da nicht der Fahrer Steffen, der sprichwörtlich das „Messer zwischen die Zähne“ nahm.

Er muss zurücksetzen und das Rennen komplett neu aufnehmen, lässt den Peugeot in den Folgerunden richtig

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fliegen und überholt trotz mehrerer Hundert Meter Rückstand einen nach dem anderen, sobald diese ihrerseits in die Jokerlap gehen. Eingangs der letzten Runde findet sich Steffen hinter Ralph Wilhelm, seinem ärgsten Mitbewerber im ALL-INKL.com Rallycross Cup 2011, wieder. Steffen erhöht den Druck und macht sich mehrmals am Heck des Renault Clio bemerkbar, zwingt Wilhelm in einen kleinen Fehler, den der Buxtehuder sofort ausnutzt und den Clio auf dem Duivelsberg überholt. Am Ende erreicht Steffen zur Freude seines Teams den dritten Platz.

„Nach der ersten Runde habe ich nicht mehr mit so einem guten Ergebnis gerechnet“ sagt Steffen, beweist damit aber auch, dass ein Rennen erst mit der Zielflagge beendet ist. Erst einen Tag später registriert Steffen, dass ihm das Überholmanöver gegen Wilhelm den vorzeitigen Sieg im ALL-INKL.com Rallycross Cup 2011 einbrachte.

Auch in der DRX Deutschen Rallycross Meisterschaft International 2011 schiebt sich Steffen wieder auf den vierten Rang nach vorne, nur noch einen Punkt hinter dem dritten Platz.
Das Finale zur DRX (8 | 9.10.2011) findet auf dem Ewald-Pauli-Ring in Schlüchtern statt. Eine Woche vorher möchte Andreas Steffen auch noch beim EM-Finale [1 | 2.10.2011] im tschechischen Sosnova starten. Spannende Saisonfinals stehen dem Team somit bevor.

weitere Informationen:
www.steffen-motorsport.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles lief perfekt…bis zum Finale

Andreas Steffen beim Heimrennen auf dem Estering „nur“ auf dem achten Platz

 

 

 

 

 

„Die Arbeit vor und an dem Rennwochenende wurde nicht belohnt, im entscheidenden Finale hatten wir einfach nur Pech“ muss Teamchef Jürgen Steffen leider feststellen, dabei begann für das Team um Andreas Steffen alles nach Plan. Platz Drei im ersten Heat für Andreas Steffen im Peugeot 206 Super1600. Mit einem fünften Platz im zweiten Heat hatte Steffen das A-Finalticket bereits sicher, wollte im dritten Heat aber noch einmal nachlegen um sich in die erste Startreihe vorzufahren.

„Es sah auch gut aus, der Peugeot lief gut und auf meiner Heimstrecke kenne ich jede Ecke, sodass eigentlich nichts schief gehen sollte“, weiß Andreas Steffen, der zuversichtlich in den letzten Vorlauf vor den Finals geht. Doch dann verabschiedet sich eine Antriebswelle und zerstört damit eine Verbesserung in der Qualifikation. Stress im Team Steffen Motorsport, die Welle muss gewechselt werden, es gibt Schwierigkeiten, doch alles gelingt…fünf Minuten vor dem Start zum Finale.

Andreas Steffen musste währenddessen auch noch zu einem PR-Termin mit dem Rennsportbegeisterten HSV und Fuball-Nationalspieler Dennis Aogo, der den Estering besuchte und ein paar schnelle Runden auf dem Beifahrersitz drehen durfte.

Auf geht es zum Finale. Steffen steht in der zweiten Reihe, ihm gelingt ein guter Start und er findet sich nach der Sparkassen-Kurve auf dem dritten Rang der zehn gestarteten Teilnehmer wieder. Doch bereits in der zweiten Runde geht es nicht mehr vorwärts, erneut verabschiedet sich die Antriebswelle und Andreas Steffen muss mit dem achten Platz vorlieb nehmen. „Nur neun Meisterschaftspunkte, das muss mein Streichresultat sein“, zieht Steffen als Fazit: „So ein Ausfall darf nicht noch einmal passieren.“

Die Führung in der Preisgeldwertung der DRX 2011 kann Steffen behaupten, fällt aber in der DRX Deutschen Rallycross Meisterschaft International 2011 auf den fünften Rang zurück. Zum dritten Platz fehlen lediglich zwei Punkte und so soll auch beim nächsten Rennen auf dem Duivelsbergcircuit im belgischen Maasmechelen (18.10.2011), dem DRX-Auslandsrennen 2011, weiter attackiert werden. Die guten Rundenzeiten vom EM-Lauf in Belgien lassen auf einen guten Wettbewerb schließen, diese gilt es nun in ein gutes Ergebnis umzuwandeln.

weitere Informationen:
www.steffen-motorsport.de

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40,775… die Zeit die Zufriedenheit schaffte

Andreas Steffen ist mit seinem ersten EM-Rennen 2011, trotz verpasster Finalteilnahme, zufrieden

 

 

 

 

 

„28. von 35…damit kann ich nicht zufrieden sein“ resümiert Andreas Steffen seinen ersten EM-Auftritt 2011 am vergangenen Wochenende auf dem Duivesbergcircuit im belgischen Maasmechelen. Damit verpasste Steffen ebenfalls die Teilnahme an den Finalläufen, für die sich nur die besten 20 Teilnehmer qualifizierten.

„An der Strecke kann es nicht liegen, die gefällt mir sehr“ sagt Steffen, der sich auf die Rennstrecke am Teufelsberg erst einschießen musste. Haarspeltbocht, Spinnekopp,  Panoramabocht, alles ausgezeichnete und international bekannte Kurven im Rallycross-Zirkus mit denen sich auch Steffen schnell anfreunden konnte, aber nach verpatztem Zeittraining musste der Buxtehuder mit seinem Peugeot 206 Super1600 immer in den ersten Startgruppen auf die Strecke.

„Vor den ersten Startgruppen werden die Schotterbereiche immer gewässert um die Staubentwicklung zu mindern. Eine rutschige Angelegenheit“ erklärt Teamchef Jürgen Steffen. So ist es nahezu unmöglich sich mit Bestzeiten aus den unteren Startgruppen empor zu fahren.

So gelang es Andreas Steffen auch erst im dritten Qualifikationsdurchgang – als die Sonne die nassen Passagen schneller trocknete – sich mit einer Rundenzeit von 40,775 Sekunden zu empfehlen. Aber zu spät, die eingefahrenen Plätze in den drei Qualifikationsrennen reichten nicht für die Finalteilnahme. Trotzdem gibt sich Steffen mit der Rundenzeit und der Performance des Peugeot 206 Super1600 zufrieden:

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„Konstante 40er Zeiten sind auf dem Teufelsberg gut für die vorderen Plätze, daran müssen wir arbeiten.“

Am kommenden Wochenende findet das 7. Rennen zur European Rallycross Championship im niederländischen Valkenswaard statt. Erneut werden bei den Super1600 über 30 Teilnehmer erwartet, die Herausforderung ist somit klar: die Finalläufe, denn dort kann alles passieren.

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Premiere für Andreas Steffen auf dem Ewald-Pauli-Ring

Sicherer Podiumsplatz in der letzten Runde verloren

 

 

 

 

 

Der Ewald-Pauli-Ring in Schlüchtern ist die jüngste Strecke im Kalender der DRX Deutschen Rallycross Meisterschaft und für Steffen-Motorsport und Andreas Steffen fand am vergangenen Wochenende die Premiere auf diesem spektakulären Kurs im hessischen Bergwinkel zwischen Hunsrück und Spessart statt.

„Bergauf, bergab, links, rechts, links, links, rechts… als Fahrer habe ich keine Sekunde Zeit einmal durchzuatmen“ beschreibt Steffen seine ersten Runden auf der hügeligen Rennstrecke. So dauerte es auch ein paar Runden bis Steffen so richtig in Schwung war. „Die Rundenzeiten werden immer besser, auch der Peugeot läuft einwandfrei. Im Finale sollte doch noch mehr gehen“ war das Team nach der Qualifikation zuversichtlich, die Andreas Steffen mit dem fünften Startplatz für das Finale beendete.

Das Finale der Super1600 begann auch sehr gut für Andreas Steffen. Ein Top-Start aus der zweiten Reihe katapultierte ihn dann auf Rang drei, musste aber dann doch noch die EM-erfahrene Mandie August passieren lassen. Steffen suchte früh den Weg in die Jokerlap und machte sich auf die Verfolgung der Teilnehmer, wohl wissend dass diese noch in die Alternativroute (die einem Teilnehmer ca. 3-4 Extra-Sekunden kostet) müssen. Vorneweg fuhr Rolf Volland im Skoda Fabia Super1600 seine Runden, doch der zweite Platz war für Steffen in Greifweite. Als Sven Seeliger sich dann noch von der Strecke drehte und Steffen sich bereits auf dem dritten Platz befand, erhöhte der Peugeot-Fahrer den Druck auf Mandie August. „Wir kamen in die letzte Runde und ich witterte meine Chance auf der letzten 

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Bergabpassage.“
Steffen setzte sich neben August, riskierte jedoch zu viel in der Asphaltsenke. „Ich driftete in die Ecke hinein, schaltete zurück um genügend Schwung für die Zielkurve mit zu nehmen …doch plötzlich ging gar nichts mehr“ erklärt Steffen ein wenig enttäuscht und wird noch kurz vor der Ziellinie von dem ihm folgenden Ralph Wilhelm kassiert.

„Vier Zehntel Sekunden haben am Podium gefehlt, dabei hatte ich sogar den zweiten Platz im Visier. Man muss es versuchen, dafür fahren wir ja auch Rennen“ lautet das Fazit von Andreas Steffen der trotz der Enttäuschung auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken kann, schließlich konnte er sich in der Wertung der Internationalen Deutschen Rallycross Meisterschaft auf den dritten Platz vorschieben.

In vier Wochen finden die beiden Europameisterschaftsrennen in Belgien und den Niederlanden statt, bevor es Ende August auf dem Estering-Buxtehude in die nächste Runde zur DRX 2011 geht.

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Zweiter Platz beim Saisonauftakt 2011 für Andreas Steffen

„Mehr als nur ein Testwochenende“ lautete die Devise für Steffen Motorsport, so sollte es auch sein

 

 

 

 

 

„Ein Saisonauftakt nach Maß“ resümiert Teamchef Jürgen Steffen das Rennwochenende zum DRX Rallycross Auftakt auf dem Estering-Buxtehude. „Nicht ganz“ fügt Andreas Steffen hinzu, der seinen Peugeot 206 Super1600 nach der Zieldurchfahrt abstellen musste. Das erste Rallycross-Rennen verlief nicht ganz nach Plan, aber eben genau deshalb wurde dieses Wochenende für ausgiebige Tests genutzt. „Wir haben in der langen Winterpause viel am Peugeot geändert. Motor, Getriebe, Antrieb, alles wurde überarbeitet“ berichtet Chefmechaniker Ralph Jager. Der geplante Saisonauftakt beim ersten Europameisterschaftslauf musste dann leider ausfallen, weil ein Ersatzteil der Kupplung erst falsch und dann zu spät geliefert wurde.

Somit wurde das erste Rennen zur DRX Deutschen Rallycross Meisterschaft für den Roll-Out genutzt. Doch auch dies verlief nicht ganz ohne Probleme. „Die Kupplung machte sich bereits im Training bemerkbar“ erklärt Andreas Steffen, der sich das ganze Rennwochenende auf die

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Schaltvorgänge konzentrieren musste um die Kupplung nicht übermäßig zu strapazieren. Trotzdem gelingt dem Buxtehuder ein dritter, ein zweiter und sogar der Sieg im dritten Qualifikationsdurchgang. Platz Zwei und damit ein Finalstartplatz in der ersten Reihe neben Rallycross-Dauersieger Rolf Volland. Volland war auch im Finale nicht zu halten, doch Steffen verlor in diesem äußerst spannenden A-Finale nie den Kontakt zum Vorausfahrenden. Nach dem Durchqueren der Jokerlap-Passage auf dem Estering erkannten auch die Zuschauer: Andreas Steffen fährt als zweiter über die Ziellinie.

"Genau das hatte ich mir im Vorfeld des Rennens gewünscht, mit den Zuschauern nach der Zieldurchfahrt in der Sparkassen-Kurve zu feiern“ sagt ein überglücklicher Andreas Steffen, dem der zweite Platz mehrbedeutet als manch ein Sieg aus der Vergangenheit. Bei der Freude konnte er auch vergessen, dass sein Peugeot Super1600 nach der Zieldurchfahrt mit Kupplungsschaden ausrollte.

„Durch den Saisonauftakt und dem Vergleich mit den Wettbewerbern konnten wir unseren Wettbewerbsstand austesten, auch haben wir ein lösbares Problem lokalisiert“ zeigt sich Jürgen Steffen zufrieden. Nun können die weiteren Rennen kommen.

Weitere Informationen:
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Andreas Steffen erreicht Platz 2 beim 2. Lauf zur DRX

Steffen Motorsport feiert den Erfolg auf dem
Estering-Buxtehude

 

Es war ein glanzvolles Wochenende für das Team um Fahrer Andreas Steffen auf dem Estering-Buxtehude beim 2. Saisonlauf der DRX Deutschen Rallycross Meisterschaft.
Zwei 2. Plätze und eine Bestzeit in den Qualifikationsläufen sicherten dem Buxtehuder Steffen einen Startplatz in der ersten Startreihe neben DRX-Rekordmeister Rolf Volland (Skoda Fabia RS) und Ex-Europameister Sven Seeliger (Ford Fiesta ST).

„Über den Tag verbesserte sich das Handling des Peugeot 206 S1600, mein Gefühl für das neue Getriebe wurde immer besser und ich kam unbelasteter in die Rennen.“ erklärt Andreas Steffen seinen Erfolg. Den Start ins A-Finale der Division 1a konnte Volland vor Steffen gewinnen. Außen probierte Seeliger sein Glück, konnte den beiden aber nicht folgen. Als es dann zu einem Gerangel hinter den beiden Führenden kam, konzentrierte sich der Ausgang des Rennens nur noch auf Volland und Steffen. „Volland fuhr bereits im ersten Durchgang eine Fabelzeit, dass ich auch noch in der Lage war ihn unter Druck zu setzen machte mich zum glücklichsten Menschen des Wochenendes“ sagt Steffen nach dem Rennen, welches er auf Platz 2 beenden kann.

„Mit diesem Erfolg hat sich Andreas eindrucksvoll in der Meisterschaft zurückgemeldet“ spricht ein überaus glücklicher Teamchef Jürgen Steffen und freut sich auf den kommenden 3. Lauf zur DRX im dänischen Nysum (16/17. Mai). „Nun ist alles möglich.“

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Andreas Steffen erfogreichster Rallycrosser 2008 im
ADAC Weser-Ems
 

Am 24.01.2009 fand in Lingen / Emsland die Ehrung der Motosportler des Jahres 2008 des ADAC Weser-Ems statt.

Zum dritten Mal nach 2005 und 2006 nahm Andreas Steffen die Auszeichnung als erfolgreichster Rallycrosser des ADAC-Ortsclubs aus den Händen von Peter Rumpfkeil (Sportleiter ADAC Weser-Ems) entgegen.

350 geladene Gäste nahmen an der festlichen Verleihung teil und genossen ein reichhaltiges Buffet und einen feierlichen Abend.

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Sieg beim Saisonfinale

Die Finalläufe der Europameister- schaft und der DRX 2008 forderten alles vom Team Steffen Motorsport
 

Das EM-Finale auf der heimischen Strecke, dem Estering-Buxtehude, sollte das Highlight für Andreas Steffen in der Saison 2008 werden. Eine beeindruckende Duftmarke konnte er bei dem über 30 Teilnehmer starken Feld der Division 1a am Samstag setzen: Platz 7 im Zeittraining und Platz 8 im ersten Qualifikationslauf. Trotz eines Fehlers konnte ihm der Finne Jussi Pinomäki im ersten Vorlauf nicht enteilen.

„Ja ich habe mich nach dem Gerangel in der ersten Kurve verschaltet, den Abstand konnte ich nicht mehr aufholen“ erklärt Andreas Steffen am Samstag Abend, kurz bevor der Himmel seine Schleusen öffnet und den Estering in eine Schlammpiste verwandelte. „Am Sonntag fanden wir auf der Regennassen Strecke einfach keine Abstimmung und haderten mit den Reifen“. Steffen fiel aufgrund dessen in den Finalläufen auf den 14. Platz zurück. „Etwas mehr habe ich mir schon versprochen, trotzdem sind wir sehr zufrieden EM-Punkte eingefahren zu haben.“ Der Finne Jussi Pinomäki, mit dem Steffen am Samstag in der ersten Kurve kämpfte holte sich am Sonntag den Sieg und den Europameistertitel 2008.   

2 Wochen nach dem EM-Finale 2008 folgte dann das Finale der DRX Deutschen Rallycross Meisterschaft 2008 auf dem Gründautalring bei Frankfurt. Steffens Motortuner Sven Christmann hatte sich ebenfalls für einen Start entschieden und glänzte auf der schnellen Strecke mit der zweitbesten Trainingszeit hinter Andreas Steffen. Trotz der Bestzeit war bei Steffen Motorsport Hektik im Fahrerlager zu spüren. „Die Gänge ließen sich nicht mehr wechseln“ und es dauerte bis in die späten Abendstunden, bis eine defekte Umlenkrolle im Schaltgestänge lokalisiert und ausgetauscht werden konnte. „Ohne den ersten Vorlauf muss ich am Sonntag alles riskieren und trotzdem auf der schnellen Strecke die Übersicht bewahren“ erklärt Steffen, der unbedingt die Saison mit einem guten Ergebnis abschließen wollte. Mit der dritt- und zweitbesten Zeit in den folgenden Durchgängen empfahl er sich dann erneut für die erste Startreihe im Finale.

Den Start zum Finale gewinnt Rolf Volland (Skoda Fabia RS) vor Christmann, Andreas Steffen kann sich als Dritter einreihen. Kurz darauf lässt Christmann Steffen passieren, der nun zum Angriff auf Rolf Volland bläst. „Den Rückstand konnte ich in den folgenden Runden zusammenfahren“ beschreibt Steffen den Rennverlauf, in der letzten Runde ist Steffen nah dran an und kann Volland in der Hubschrauber-Kurve passieren. Unter dem Jubel der Zuschauer erfährt Steffen seinen ersten Sieg für Peugeot Deutschland und Steffen Motorsport in der Saison 2008.

Mit einem Sieg, zwei 2. und einem 3. Platz kann Andreas Steffen die DRX-Saison auf dem 3. Platz beenden. Ein Erfolg den das Team Steffen Motorsport zusammen mit den Rennkollegen bei der abendlichen Siegerehrung feierte.

„Heute haben wir gefeiert, doch schon im März werden wir beim Saisonauftakt 2009 in der Motorsport Arena Oschersleben wieder um die Punkte kämpfen“ sagt Teamchef Jürgen Steffen, der zusammen mit dem Team auf ein erfolgreiches Jahr zurückblickt und bereits mit den Planungen für 2009 begonnen hat.

 

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